04.06.2018, 09:40

Viel Zustimmung für die Offenheit der Landwirte

Die JOSERA-Initiative „Denkanstoß Agrar“ überzeugt mit einem authentischen Bild der modernen Landwirtschaft

Begeisterte Landwirte, fünfstellige Klick-Raten und viel Zustimmung nicht nur in den sozialen Netzwerken. Mit seiner Initiative „Denkanstoß Agrar“ hat JOSERA einen Nerv getroffen. Die Kampagne zeigt, wie moderne Landwirtschaft heute funktioniert und rückt damit das öffentliche Bild des Berufsstands in ein positives Licht.

Kleinheubach, 30. April 2018

Im Zentrum von „Denkanstoß Agrar“ stehen Milchviehhalter, Ackerbauern und andere Landwirte, die ihre Betriebe vorstellen und von  ihren Aufgaben, Herausforderungen und Sorgen erzählen. Als Praktiker wissen sie, wie auf dem Land heute wirklich gearbeitet wird. Mit ihren authentischen Schilderungen liefern sie überzeugende Argumente für die öffentliche Wahrnehmung ihrer Branche. Denn die ist heute zunehmend durch Vorwürfe von Aktivisten und kritischen Medien geprägt. Auf der Online-Plattform www.denkanstoss-agrar.de halten Landwirte nun dagegen und reden Klartext. „Sie wollen zu Recht, dass ihre Arbeit positiv wahrgenommen wird“, erklärt Jürgen Eller, Geschäftsführer von JOSERA.

Zweifler überzeugen, Vorurteile ausräumen

Der Futtermittel-Hersteller steht den Landwirten dabei zur Seite. Mit seiner Online-Initiative unterstützt er sie dabei, ihr öffentliches Ansehen zu verbessern. „Wir geben ihnen ein Forum, auf dem sie der Öffentlichkeit ihre Sicht der Dinge schildern, mit Vorurteilen aufräumen und Zweifler mit ihren Argumenten überzeugen können“, so Jürgen Eller. Einen Monat nach seinem Start sorgt „Denkanstoß Agrar“ für viel Gesprächsstoff. Die teilnehmenden Landwirte berichten von viel Zustimmung, die sie in persönlichen Gesprächen und in den sozialen Netzwerken erhalten. „Die Kampagne ist genau der richtige Ansatz, die eigene Öffentlichkeitsarbeit der Landwirte zu unterstützen“, erklärt ein Ackerbauer aus Schwäbisch Hall. Wie er wollen auch viele andere Betriebsleiter mitmachen, um stellvertretend für ihre ganze Branche zu zeigen, wie moderne Landwirtschaft heute funktioniert.

Ihnen ist klar: Nur wer weiß, wie auf den Höfen gearbeitet wird, kann kritische Medienberichte richtig einordnen. „Entscheidend ist deshalb, dass wir mit unserer Plattform möglichst viele Menschen erreichen“, so der JOSERA-Geschäftsführer. „Dabei kann jeder helfen, der die einzelnen Beiträge in seinem persönlichen Netzwerk teilt oder im Bekanntenkreis davon erzählt.“ Nach dem ermutigenden Start der Kampagne wird JOSERA fortlaufend weitere Betriebe vorstellen. „An unserer Initiative darf jeder Landwirt teilnehmen, der Klartext reden will.“

www.denkanstoss-agrar.de

Ihr Ansprechpartner

Dirk Ruesing

E-Mail senden